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Bundesfreiwilligendienst

Mit dem Bundesfreiwilligendienstes sollen die Lücken geschlossen werden, die insbesondere in vielen sozialen Einrichtungen durch den Wegfall des Zivildienstes entstanden.

Im DRK Kreisverband Melle engagieren sich bereits viele Menschen in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Vor dem Hintergrund von jahrzehntelanger Erfahrung in den Freiwilligendiensten und im Zivildienst, bieten wir nun auch die Möglichkeit des Bundesfreiwilligendienstes.

Der neue Bundesfreiwilligendienst ist ganz ähnlich wie das FSJ aufgebaut – mit dem Unterschied, dass er Interessierten aller Altersgruppen offen steht. Er ist ein Beitrag zur Förderung des lebenslangen Lernens.

Jungen Freiwilligen bietet er die Chance, sich zu orientieren, neue Kompetenzen zu erwerben und Stärken auszubauen, ältere Freiwillige werden ermutigt, ihre bereits vorhandenen Kompetenzen sowie ihre Lebens- und Berufserfahrung einzubringen und weiter zu entwickeln.

 

Wer kann teilnehmen?

Im Bundesfreiwilligendienst können sich Freiwillige engagieren, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben (i. d. R. ab 16 Jahren) und ihr Engagement ohne Erwerbsabsicht und außerhalb einer Berufsausbildung ausführen, vergleichbar mit einer Vollzeitbeschäftigung. Freiwillige ab dem vollendeten 27. Lebensjahr können auch in Teilzeit mit mind. 21 Stunden pro Woche teilnehmen.

Die Freiwilligen verpflichten sich auf eine Zeit von mindestens sechs und höchsten 24 Monaten.


Welche Angebote gibt es im DRK Kreisverband Melle?

Das DRK berät Interessenten in persönlichen Gesprächen, vermittelt passende Einsatzstellen und betreut die Freiwilligen während ihres Einsatzes. Außerdem bietet das DRK begleitende Seminare an, in denen sich die Freiwilligen austauschen können und soziale Kompetenzen erwerben und vertiefen können. 

Der Bundesfreiwilligendienst ist arbeitsmarktneutral, d.h. die Freiwilligen verrichten unterstützende zusätzliche Tätigkeiten und ersetzen keine hauptamtlichen (Fach-)Kräfte.

Für den Dienst erhalten Freiwillige unentgeltliche Verpflegung, Fahrtkosten, Unterkunft und Arbeitskleidung und ein Taschengeld von max. 330,- € monatlich. Für die Zeit besteht auch Anspruch auf Kindergeld.

Die Einsatzgebiete des BFD befinden sich überwiegend in der ambulanten und stationären Pflege.
Hier gelangen Sie zu den Seiten Ihrer möglichen Einsatzstelle: